2. Leo Lukas: Stern der Laren

Der POSBI-Krieg Band 2Der Krieg zwischen den Posbis und den Menschen von Altera tobt immer noch. Perry Rhodan überlegt sich, wie er mit den gebotenen Hilfsmitteln gegen die Posbis bestehen kann. Dabei ist ihm Laertes Michou nicht unbedingt eine Hilfe, denn er steht den Posbis, die Perry Rhodan mitgebracht hat, immer noch eher skeptisch gegenüber.

Trotzdem erlaubt er, dass sich Perry Rhodan, zusammen mit Mondra, den beiden Posbis und zwei Mitarbeitern der Legion Alter-X an Bord eines Raumschiffes der Posbis umsehen. Sie hoffen, dieses Schiff soweit umbauen zu können, dass sie damit zum Heimatsystem der Posbis in Ambriador vordringen können. Aber das Schiff scheint viel zu sehr beschädigt. Sie würden weitere Informationen über die Technologie der ortsansässigen Posbis benötigen. Diese könnte ihnen aber nur ein Doppelagent liefern, der sowohl für die Alteraner, als auch für die Laren tätig ist. Nur will Laertes das nicht, weil der Agent sehr hohe Forderungen stellt, Informationen, die er gerne an die Laren weiter melden würde.

Perry Rhodan, zusammen mit Captain Demetrius Onmout, Mondra Diamond und Startac Schroeder, machen sich mit Einwilligung des derzeitigen Regierungschefs, Laertes Michou, auf den Weg zu dem Agenten, um ihm einige Fragen zu stellen.

In einem zweiten Handlungsabschnitt, beschreibt der Autor die Geschichte einer jungen Alteranerin namens Tamra Cantu. Die junge Frau ist als sehr kleines Kind an Bord eines Schiffes der Alteraner, zusammen mit ihren Eltern. Die Besatzung des Schiffes möchte zu einem Planeten namens Neu-Szechuan fliegen, der mit Alteranern besiedelt werden soll. Doch dieser Traum wird jäh zunichte gemacht, als eine Flotte Schwerer Troventaare vor ihnen erscheint und ihnen den Weg verlegt. Ein Weiterflug ist in der kurzen Zeitspanne, die ihnen zugebilligt wird, nicht mehr möglich. Offensichtlich wollen die Laren sie angreifen. Und wenn sie das wollen, dann haben sie ohnehin keine Chance.

Die Laren greifen an. Tamras Mutter greift sich das junge Mädchen, um mit ihr zusammen zu flüchten. Allerdings haben sie keine Chance, im Hangar werden sie bereits erwartet. Diejenigen, die älter als 12 sind, sollen befragt werden. Die Kinder werden von ihnen getrennt. Als sich Tamras Mutter wehrt, sieht die junge Alteranerin nur noch, wie ihre Mutter von einem Laren erschossen wird. Gleichzeitig wird ihr Spielzeug, ein kleiner Plüsch-Gucky, unter den Stiefeln der larischen Soldaten zertreten.

Sie selbst landet in einem Internat in der Stadt Taphior. Der Stern der Laren wird für sie zu einem Vorbild, einem fernen ideal, das ihr und ihren Kameraden immer wieder als Ikone genannt wird. Sie wird in dem Internat in durchaus positiven Verhältnissen von Heelghas ausgebildet, die sie mit einem ausgeklügelten Punktesystem motivieren, alle Aufgaben, die ihnen gestellt werden, zu erfüllen. Anscheinend werden sie ausgebildet, um als Mägde und Sklaven für die Laren herzuhalten. Aber das weiß Tamra noch nicht.

Erst als es ihr gelingt, eines Nachts die Betäubung, die ihnen in Form von Drogen jede Nacht verabreicht wird, zu vermeiden, erkennt sie, dass doch nicht alles so schön ist, wie es erscheint. Das Gebäude ist baufällig, in einem geradezu erschreckenden Zustand. Es ist nicht angenehm warm, wie sie dauernd glaubt, sondern eiskalt. Sie kann kaum fassen, dass sie, die bei ihrer Entführung gerade mal sechs war, wie eine dreizehnjährige aussieht. Eigentlich hat sie das Gefühl, dass weniger Zeit vergangen ist. Sie erkennt, dass sie lieber mit den Drogen weiterhin dahinvegetiert. Aber im letzten Moment erwacht ihr Trotz. Sie zerbricht einen Spiegel und ritzt sich ein A in die Stirn, das sie daran erinnern soll, was sie gesehen hat.

Sie sieht zwar alles wieder normal, aber von Zeit zu Zeit "kippt" ihre Wahrnehmung. Dann sieht sie, wie alles wirklich aussieht. Als ihre Bettnachbarin Frizzi und Wu heiraten, ist sie bei der Hochzeit dabei und auch dort erkennt sie unter der Tünche, wie es wirklich ist.

Dann erscheint Pulpon-Parkk, der in der Stadt Taphior ein mächtiger Mann zu sein scheint. Er wählt ausgerechnet Tamra aus, um in seinem Haushalt als Magd zu arbeiten. Zuvor hat sie noch die Belohnung erhalten, die sie immer wollte, ein Haustier namens Sloppele. Das darf sie mitnehmen, in eine ungewisse Zukunft als Sklavin der Laren.

Pulpon-Parkk hat eine Tochter. Mitrade-Parkk ist die neue Herrin von Tamra und das Mädchen ordnet sich auch sofort unter. Im Haushalt des Lagerkommandanten, lernt Tamra dann auch Boffään kennen, eine Art intelligente, sprechende Pflanze mit technischen Fähigkeiten, die immer Eier haben will.

Sie erkennt schnell, dass Mitrade sehr an Anerkennung gelegen ist und so tut sie alles, damit ihre Herrin vor ihren Freundinnen gut dasteht. Und das ist sehr schwierig. Das geht so lange gut, bis Tamra in einem der Bediensteten, die einen Park herrichten müssen, ihren Vater erkennt. Sie vergisst alles um sich herum und verletzt so Mitrade ungewollt, nicht nur körperlich, sondern vor allem auch in ihrem Stolz. Zur Strafe lässt Mitrade nicht nur Tamra von den Polizisten verhaften, sondern desgleichen auch ihren Vater als den wahren Täter und Schuldigen an ihren Verletzungen festsetzen. Tamras Vater stirbt nicht lange danach.

Es beginnt eine schwere Zeit für die junge Terranerin, die in eines der anderen Stadtviertel geschickt wird. Die Große Tournee ist eine Strafe für die Menschen, die auf sie geschickt werden. Um den Laren in den großen Städten das Gefühl zu geben, dass es Wesen gibt, die noch schlimmer dran sind als sie, müssen die Menschen dort organisiert betteln und sich erniedrigen lassen. Tamra übersteht diese Zeit mit der Ruhe und Hingabe, die ihr anerzogen wurde. Aber sie ist eine in Freiheit geborene Terranerin, und das kann sie nicht vollständig unterdrücken.

Das merkt sie, als sie wieder in dem Lager ankommt, in dem mittlerweile Mitrade-Parkk selbst das Regiment führt. Da ihr Vater nicht gerade intelligent ist, sie aber wohl tatsächlich mehr geistige Kapazität aufweist, wird sie von General Kat-Greer, einem der ganz großen Generäle, wenn auch nicht Herrscher dieser Welt, in die Position ihres Vaters gesetzt, der seinerseits auf eine Position befördert wird, in der er Kat-Greer nicht schaden kann.

Tamra nimmt im Lager Kontakt zum Widerstand auf, der im Wesentlichen von der Besatzung des damals abgeschossenen Schiffes geführt wird. Gerne würden sie etwas bewirken, den Laren Informationen über ihr Schicksal zukommen lassen, aber das geht nicht. Mitrade-Parkk genießt es, die ?Scheuche?, wie sie Tamra nennt, zu demütigen. Sie sendet sie gerne, zusammen mit anderen Menschen, aneinandergekettet aus, um Graffitis entfernen zu lassen, die angeblich von den Menschen an die Wände gesprüht werden. In Wahrheit stammen die Graffitis aber von den Laren selbst, die die Menschen einfach nur missbrauchen, um einen Katalysator zu schaffen. So lange die Laren in Fremdenhass gefangen sind, haben sie weniger Kraft übrig, um sich gegen die eigene Regierung zu stellen, so das Kalkül Kat-Greers.

Ausgerechnet jener Kat-Greer kann Perry Rhodan helfen. Das ist aber gar nicht ungefährlich. Der Terraner wird zusammen mit den Alteranern über dem Planeten der Laren abgeschossen, als eine Art Bürgerkrieg losbricht. Der Drahtzieher des Krieges ist Kat-Greer selbst. Die Menschen des Schiffes werden im Lager der Mitrade-Parkk bei den anderen Menschen untergebracht. Dort befindet sich auch Tamra, allerdings nicht einmal mehr in geistiger Freiheit. Denn Mitrade hat sich einen teuflischen Plan ausgedacht.

Um die Menschen noch mehr in Misskredit zu bringen und einen Auslöser für den Bürgerkrieg zu haben, werden der Widerstandsgruppe wichtige Informationen zugespielt. Außerdem erhalten sie die Möglichkeit, den ?Stern der Laren?, eines der wichtigsten Monumente dieses Volkes in Ambriador, zu besuchen. Dort wollen sie ein Transparent anbringen, ohne zu ahnen, was Mitrade vorhat. Tamra weiß davon, weil sie doch etwas neugieriger war. Zur Strafe für ihre Neugier, wird sie von Mitrade geistig übernommen und versklavt. Die Aktion der Widerständler fordert viele Tote, weil das Monument gesprengt wird. Und da die Menschen der Auslöser zu sein scheinen, hat Kat-Greer einen Hebel gefunden, mit dem er sich gegen den derzeitigen Herrscher stellen kann.

Rhodan gelingt es, in dem er dem General den Weg in die Festung seines Gegners weißt, das Vertrauen Kat-Greers zu erlangen. Während seine Freunde sich heimlich um die gefangenen und versklavten Menschen kümmern und vor allem Startac sich um Tamra bemüht, bekommt er die Zusage von Kat-Greer, dass sie Unterstützung des Wissenschaftlers erhalten. Denn sowohl er als auch seine Hypton-Kolonie wissen sehr wohl, dass sie die nächsten sind, wenn die Bastion der Alteraner in Ambriador fallen sollte.

Startac schafft mit Hilfe von Tamra, die durch Boffään von dem Versklavungschip befreit wurde, alle Menschen aus dem Lager an Bord eines maroden Schiffes, das auf einer Werft in der Nähe geparkt ist und repariert werden soll. Sie sollen angeblich in ein anderes Lager überstellt werden, wird Mitrade beschieden, die da natürlich gerne mitfliegen will. Anstatt sich betäuben zu lassen, wie die anderen, macht sie sich auf den Weg um das Schiff zu erkunden. Sie findet Tamra und es kommt zum Showdown.

Das mittlerweile ebenfalls von dem Versklavungschip befreite Slopelle gibt den Ausschlag. Es erweist sich als eigentlich intelligentes Wesen auf dem geistigen Niveau eines Kindes, da es in sehr jungem Alter durch den Chip versklavt wurde. Eigentlich telekinetisch begabt, sieht es die Chance, als Tamra mit gezückter Waffe vor der Larin steht. Mitrade glaubt nicht, dass Tamra schießen wird, und damit hätte sie auch Recht. Aber das Sloppele sieht das anders. Es löst den Schuss aus und tötet Mitrade-Parkk damit. Sie bleibt auf dem Planeten der Laren zurück.

Startac und die Alteraner haben mit Rhodan einen Treffpunkt vereinbart. Der wird von den Laren zurück zu den Alteranern gebracht. Am Treffpunkt will er die Freunde abholen.

Kritik von Ralf König

Die neueste Perry Rhodan Serie aus dem Hause Heyne geht in die zweite Runde. Leo Lukas blendet um zum Stern der Laren und startet auch sofort auf dem Stützpunkt dieses Volkes in Ambriador. Dabei muss man unterscheiden - der Stern der Laren selbst ist nämlich eigentlich nicht der Planet, sondern ein gewaltiges Bauwerk, das sich in einem Teil des Bezirkes Dekombor befindet, in dem Menschen leben. Von Altera verschleppte Menschen, um genau zu sein.

In einem der beiden Handlungsabschnitte, lernen wir Tamra Cantu kennen. Sie agiert wie ein Zombie, wird von einer mysteriösen Herrin ferngesteuert. Mitrade-Parkk lernen wir erst später kennen und hassen, zunächst einmal erzählt Leo Lukas die Vorgeschichte, wie Tamra Cantu auf den Planeten der Laren gekommen ist. Als ihre Eltern zusammen mit anderen eine fremde Welt in Ambriador kolonisieren wollten, wurden sie von den Laren aufgebracht und entführt. In der Folge ist Tamras Mutter gestorben in der Knechtschaft der Laren und ihr Vater, den sie nach langen Jahren in Gefangenschaft wieder sieht, stirbt kurz nach dieser Begegnung. Sie selbst und alle anderen, werden von den Laren wie Sklaven gehalten, Gehirn gewaschen und gedemütigt, wo es nur geht. Und zwar in erster Linie, um den Laren selbst das Gefühl zu geben, dass auch der starke Gegner auf Altera, die Menschheit, den Wesen aus dem Hetos der Sieben nicht gewachsen ist.

Die gefangenen Menschen werden genauso, wie viele andere Fremdwesen, von den Laren zu Frondiensten gezwungen. Auch ein Wesen, das von Tamra nur Slopelle genannt wird, ist darunter. Es ist offensichtlich gewisser Gliedmaßen entledigt worden, darüber hinaus auch noch "gedrosselt", wie Mitrade das nennt. Was nichts anderes bedeutet, wie Tamra viel später erfährt, als in seinen geistigen Fähigkeiten auf das Niveau eines Tieres gebracht.

Dies bewerkstelligt ein Chip, der nicht nur dem Slopelle jegliche Möglichkeit des selbständigen Denkens nimmt, sondern auch die Menschen in Knechtschaft hält. Er kann sie jederzeit lokalisieren und so verhindern, dass sie aus dem Ghetto entkommen können.

Die Menschen werden dabei nicht nur unterdrückt, sondern ganz bewusst eingesetzt. So zum Beispiel auf der "Großen Tournee". Dabei müssen die Menschen in den Bezirken der Laren als Bettler Dienst tun. In dieser Funktion sind sie noch geringer, als selbst die geringsten Laren und geben diesen somit das Gefühl, als würde es Wesen geben, die noch schlimmer dran sind, als sie selbst.

Leo Lukas beschreibt die Menschen außerdem als Ventil. Sie werden bewusst zum Gegenstand des Hasses der Laren gemacht, indem Parolen, die von irgendjemandem an die Wände geschmiert werden, ihnen zugeschrieben werden. Zur Strafe müssen sie diese dann entfernen und werden dabei zur Zielscheibe des Fremdenhasses der Laren. Dies wird bewusst geschürt von Mitrade-Parkk, die im Auftrag von Admiral Kat-Greer handelt. Anführer eines der größten Häuser, strebt er danach, die Macht im Reich der Laren anzustreben. Und in dieser Position ist er für Perry Rhodan der richtige Ansprechpartner. Er benötigt nämlich die Hilfe der Laren, die sich mit den Posbis auch in technischer Hinsicht näher befasst haben. An Bord einer Posbi-Box, möchte er zusammen mit seinen Artgenossen und bereitwilligen Unterstützern aus Altera, in das Reich der Posbis vordringen, um dort, direkt vor Ort, die Hassschaltung zu beseitigen.

Das erweist sich aber als Problem, denn die Box ist von den Posbis fast unbrauchbar gemacht worden. Nur mit Hilfe eines Laren haben sie überhaupt eine Chance. Aber die sind nicht für ihre Kooperationsfreude bekannt ...

Perry gelingt natürlich das fast unmögliche und glücklicherweise kann er dabei auch gleich die Menschen befreien, die dort in Knechtschaft leben. Für Tamra Cantu hat mich persönlich das sehr gefreut, denn Leo Lukas hat diese Figur in einer Weise aufgebaut, dass man richtig mit ihr mitgefiebert hat. Äußerst gelungen ist die Art und Weise, wie Leo eigentlich nicht nur ein erschreckendes Bild der larischen Gesellschaft entwirft und mit seinen teilweise drastischen Schilderungen auch durchaus schockiert. Nein, er hält dabei eigentlich auch der sehr realen terranischen Menschheit einen Spiegel vor, denn viele der Probleme, die die Alteraner auf dem Larenplaneten haben, könnten allzu menschlich sein. Fremdenhass und Unterdrückung sind jedenfalls auch auf diesem Planeten an der Tagesordnung. Und die Theorie, dass dieser Fremdenhass teilweise auch durchaus gezielt eingesetzt wird, ist nun wahrlich erschreckend.

Der Handlungsbogen dieses Romans ist geschickt umgesetzt. Mit dem Slopelle, wird bereits ganz zu Anfang ein Instrumentarium erschaffen, wenn man es denn so nennen kann, das den handelnden Personen gegen Ende zur Lösung des Konflikts dienlich ist. Pläne der unterdrückten Menschen gehen in der Regel schief, bis auf den letzten und wichtigsten, der sie von dem Planeten der Laren zumindest an einen Ort bringt, von dem aus sie die Gelegenheit haben, wieder nach Hause zu gelangen.

Und Perry Rhodan bekommt ebenfalls einen Willen. Der neue erste Hetran der Laren in Ambriador kennt nun die Geschichte seines Volkes, die nach der Begegnung mit Perry Rhodan eine so bedeutende Wendung genommen hat. Aber er kann ohnehin nichts daran ändern und ist durchaus bereit, dem Terraner zu helfen. Wenn auch nicht mit Freuden, aber die Vernunft und seine Berater, eine Hypton-Kolonie, machen ihm klar, dass es eine gute Idee ist, auf Perry Rhodan in diesem Fall zu hören. Sie müssen den Menschen helfen, ihren Stützpunkt stark machen, denn wenn Altera fallen sollte, wäre das das Ende auch für die Laren, über kurz oder lang, würden die Posbis dann auch massiv anfangen, ihre Heimat anzugreifen.

Also hilft er Perry Rhodan und kündigt an, dass sich der Posbi-Experte bei den Alteranern einfinden wird.

Fazit

Ein Erfolg also für Perry Rhodan und seine Begleiter in Ambriador. Und erst Recht für Tamra Cantu, die eine der interessantesten Figuren dieses neuen Sprosses der Perry Rhodan Familie ist. Auch wenn sie zu den Gewinnern gehört, dürfte man von ihr allerdings nicht mehr allzu viel hören, auch wenn sie den zweiten Band maßgeblich mitbestimmt hat.

Besonders gelungen, sind die Andeutungen, die Leo Lukas in dem Roman mit einbaut. Die Geschichte ist interessant und sehr gut aufgebaut, packend und fesselnd geschrieben und so hat es auch nicht lange gedauert, sie zu lesen, was eigentlich immer ein gutes Zeichen ist. So kann es gerne weitergehen. Im zweiten Band das zweite SEHR GUT - es ist halt immer schwierig, wenn man gleich mit hohen Wertungen anfängt. Aber die Romane haben es verdient :-).

PR - Der Posbi-Krieg

1. Das gestrandete Imperium
2. Stern der Laren
3. Friedhof der Raumschiffe
4. Der Milliardenmörder
5. Die PSI-Fabrik
6. Die Schöpfungs-Maschine


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