"Genesis" von Jo Zybell
Der Chronist erwartet seinen Nachfolger, der ebenfalls ein Mitglied der Familie ist, allerdings aus dem Zweig der Roots. Merlin Roots ist einer der letzten aus dem großen Roots-Clan. Das liegt an der zurückgehenden Geburtenrate, mit der sich die Menschen in dieser Zeit zunehmend befassen müssen. Der Chronist ist offensichtlich in diesem Teil von Euree (dem ehemaligen Malmö), um ein Projekt, das Amoz Stonebreaker Roots initiierte, weiterzuführen. Das Projekt wird Viking Project genannt und im Verlaufe des Romans wird darüber noch mehr erzählt. Zunächst erfahren wir lediglich, dass die Einwohner dieses Teils der Welt, die der Chronist Schlächter nennt, den Chronisten auch als Meister Brakizon bezeichnen und die Meerakanischen Mitglieder der Festung scheinen alle ähnliche nordisch klingende Namen zu besitzen. Der Kommandant der Festung, der ebenfalls ein Roots und ein Großonkel des neuen Chronisten ist, nennt sich zum Beispiel Meister Thorzon. Zunächst aber muss eine Möglichkeit gefunden werden, Dyloona zu versorgen. Sie ist eine ehemalige Sklavin, die der Chronist zugeteilt bekam. Mit Joseph Watonga verbindet sie eine Freundschaft, die darüber weit hinausgeht. Anscheinend ist Merlin von ihr aber durchaus angetan. Und so führt ihn Meister Brakizon zunächst einmal in die Geschichte der Watonga und Roots ein, die als Mitglieder des Wu-Tang Clans im postapokalyptischen New York eine wichtige Rolle spielten. Bevor der Komet einschlug, tobte ein fürchterlicher Bürgerkrieg in den Straßen von New York, was in Hardcover 1 auch nachzulesen ist. Auf der einen Seite standen die Mitglieder der Regierung von New York, die sich unter verschiedenen öffentlichen Gebäuden Bunker anlegten und die Plätze nur an Mitglieder verteilten, die dem auch würdig waren. Roots fand aber heraus, dass diese Bunker existierten und zusammen mit Watonga zettelte er einen Bürgerkrieg an, in dessen Verlauf viele sinnlos sterben mussten. Letztendlich eroberten sie zwei Bunker, ein weiterer blieb für die Mitglieder der einstigen Regierung. Matt Drax hätte ebenfalls einen Platz in einem der Bunker erhalten sollen, bat aber seinen Freund Burt Cassidy, diesen seiner Exfrau Liz Drax zu geben, da er in Europa zu bleiben gedachte. Cassidy versprach dies, konnte aber sein Versprechen fast nicht mehr halten. Denn auch er gehörte zu den Menschen, die von den Aufständischen des Wu-Tang Clans aus ihrem Bunker verwiesen wurden. Bevor er in den Bunker unter der Columbia University gelangen konnte, kam aber der Komet. Und so schlug er sich zu seiner Familie durch, die Unterschlupf in einer Kirche gefunden hatten. Als der Komet kam, gerieten alle Menschen in der Kirche in Panik und als Cassidy mit seiner Frau, Liz und seinen beiden Kindern vor den Menschenmassen flüchten wollte, wurde er von Frau und Tochter getrennt, die er niemals wieder sah. Cassidy zerbrach fast daran, heiratete aber später Liz Drax. Neben seinem Sohn Dennis, hatte er mit ihr zusammen eine Tochter, die in New York bald durchaus bekannt und für ihre Schöheit berühmt war. Im Jahre 2039 tobte zwischen den beiden Gruppen immer noch ein erbarmungsloser Krieg, der aber inzwischen einen Status Quo erreicht hatte. In dieser Situation erkundeten Wyomie Watonga, benannt nach dem Heimatland ihres Vaters, Wyoming, zusammen mit Christie Roots, einem der Söhne von Washington Roots, die Straßen der Stadt um nach jagdbaren Tieren zu suchen. Sie wurden fündig. Eine Herde Moschusochsen versteckte sich auf dem East River und eine Horde von Ratten, die Wyomie Ratzen nannte, attackierten sie. Beide registrierten sehr wohl, dass die Ratten immer größer wurden und langsam die Größe von Hunden erreichten. Und zwar von großen Hunden. Außerdem wurde ihr Handeln immer planvoller und so jagten sie aus der Horde von Ochsen immerhin sechs heraus. Die ihnen in einem gnadenlosen Kampf von den beiden Menschen abgenommen wurden. Sie konnten nicht warten, bis die Nachhut eintraf, also warfen sie sich gegen die Ratten, um für die Mitglieder im Bunker unter der Grand Central Station das Beste zu erreichen. Wyomie wurde dabei verletzt. Und beide sahen sich plötzlich einer Jagdgruppe der sogenannten Columbunits gegenüber. Dennis Cassidy war der Anführer. Und er wollte die verhassten Gegner, die er als Mitglieder der Familien Roots und Watonga identifizierte, tot sehen. Was nur von den Frauen in der Gruppe verhindert werden konnte, die sich als Liz Drax und ihre Tochter entpuppten. Blut bringt noch mehr Blut, mahnten sie. Und Cassidy gab nach. Er jagte die beiden davon, die sich schnell versteckten. Als die Jagdgruppe der Grancentation eintraf, waren die Fronten aber schnell geklärt. Die Mitglieder der Columbunits knieten vor Amoz, dem ältesten Sohn Washingtons, der sich als absolut skrupellos erwies. Er erschoss ohne zu zögern Dennis, noch bevor Christie und Wyomie wieder bei der Gruppe waren. Und als sie eintrafen, richtete er die Waffe gerade gegen die Tochter Cassidys. Christie hinderte ihn daran, aber Amoz wollte zumindest die Drax töten. Was Wyomie entschlossen verhinderte. Trotz des Rattenbisses, der ihr zu schaffen machte, stellte sie sich gegen Amoz, der daraufhin beide Frauen verschonte, aber alle Jäger erschießen ließ. So glücklich alle in der Grancentation über das Fleisch waren, so wütend war Washington über die sinnlose Härte seines Sohnes. Da er nichts mehr ändern konnte, wies er ihn an, die beiden Frauen am nächsten Tag zurückzubringen, denn ihm war sehr wohl klar, dass diese Aktion nicht unerwidert bleiben würde. Und richtig, da Cassidy als Gouverneur von New York nach den Nachrichten über den toten Sohn und die entführten Frauen nicht mehr ansprechbar war, übernahmen die Falken die Macht. Obwohl Cassidy Roots für den Tod seiner Frau und seiner ersten Tochter verantwortlich machte, würde er wenigstens die eigene Familie nicht in Gefahr bringen. Seine Nachfolgerin kannte da wenig Gnade. Sie forderte Hilfe aus Washington an, wo der Präsident unter dem Pentagon und unter dem Capitol mit seiner Regierung in Sicherheit war. Der ließ Soldaten schicken, die mit dem Spuk ein Ende machen sollten. Unter Einsatz nuklearer Hilfsmittel. Mittlerweile wurden die Columbunits wenigstens mit den Insassen des zweiten Wu-Tang Bunkers fertig, der im Central Park lag und in dem eine Frau das Sagen hatte, die allerdings längst unter dem Einfluss eines grünen Kristalls stand. Sie benutzten die Ratten, um die verwirrten Menschen endgültig zu töten. Mit einem trojanischen-Pferd-Trick brachten sie Soldaten in den Bunker, töteten einige der Bunkerinsassen und ließen die Schleuse für die Ratten offen, die den Rest für sie erledigen. Einer der Bunker war damit gefallen. Der zweite sollte von den Soldaten geräumt werden, aber bevor das passieren konnte, fuhr Cassidy mit einem Panzer los, um das Schlimmste für seine Famile zu verhindern und mit Roots zu verhandeln. Er traf auf Amoz, der wieder falsch reagierte und Cassidy gefangen nehmen wollte. Das wenigstens misslang, und Liz Drax kam frei. Aber Naomi ließ Amoz nicht gehen, der sie gegen Cassidy austauschen will. In der folgenden Schießerei starb Naomi. In Cassidy zerbach etwas endgütig. Zusammen mit Liz jagten sie Amoz tagelang durch New York, um Rache zu nehmen, bis die Soldaten kamen. Amoz schaffte es im letzten Augenblick in den Bunker, in dem Wyomie im Sterben lag. Mit Hilfe von Indianermagie hoffte Washington aber doch, ihr Leben noch zu retten. Aber er verlangte, dass die Stärksten den Bunker verlassen sollten und unter Christies Führung woanders anfangen sollten. Amoz und Wyomie kamen ebenfalls mit, aber vor allem viele Alte und Kranke blieben im Bunker, unter ihnen Washington selbst. Als die Regierungstruppen mit Cassidy und anderen aus dem Columbus University Bunker auftauchten, ließen sie sie widerstandslos mitsamt ihrer Atomwaffe in den Bunker. Sie kapitulierten ohne zu zögern, warteten, bis alle im Bunker waren und zündeten dann die Selbstzerstörung. Was den Krieg in New York zu einem blutigen Ende kommen ließ. Merlin ist beeindruckt und erfährt mehr über die Festung in Malmö. Außerdem will er mehr über die Vergangenheit erfahren, auch wenn er immer noch nicht so recht glauben kann, dass seine Vorfahren nicht zu den ursprünglich in Washington geretteten gehören. Wie sie in den Bunker kamen, erzählt der nächste Teil. Wyomie überstand ihre Krankheit und während ihrer Wanderung über den zugefrorenen Atlantik und die Küste nach Washington bekam sie zwei Kinder von Christie, die aber beide starben. Als sie schließlich Washington erreichen, sind von den über 300 aufgebrochenen nur noch 195 übrig und die versuchten, in den Bunker zu kommen. Gefangene Mitglieder jener Strafexpedition drei Jahre zuvor sollten helfen, aber sie wollten nicht so recht. Erst als sich die Menschen aus New York mit den Menschenfressern in den Straßen von Washington verbündeten und einen der Gefangenen opferten, um von ihnen akzeptiert zu werden, redete der Mann. Aber da war es zu spät. Der zweite Teil des Plans klappte besser, als Christie lieb sein konnte. Wyomie wurde gefangen und in den Bunker gebracht. Wo sie grausam misshandelt wurde, und das obwohl sie schwanger war. Aber davon wussten die Menschen im Bunker noch nichts. Der Secretary of Fighting, was einer Art Verteidigungsminister entsprach, erkannte ihren Zustand. Weil sie nicht kooperieren wollte, wurde Wyomie für drei Tage in absoluter Dunkelheit eingesperrt, dabei wurde ihr Urin untersucht und die Schwangerschaft festgestellt. Sie kämpfte weiterhin darum, den Präsidenten sehen zu dürfen. Über ein eingeschmuggeltes Mikrofon unter ihrem Ohr erfuhr auch Christie von dem Kind und als Wyomie plötzlich aufschrie und kurz danach der Kontakt abbrach, beschloß er den Angriff. Zusammen mit den Menschenfressern drangen sie in den Bunker ein. Wyomie wurde währenddessen das Ohrläppchen mit dem Mirkofon abgeschnitten, erneut wurde sie misshandelt. Aber sie durfte endlich den Präsidenten sehen, dem sie ihre Kapitulation anbot und dem sie auch die Stärke ihrer Begleiter anpries, damit diese eventuell ebenfalls in den Bunker durften. Aber der Präsident zeigte ihr Aufnahmen von Angriffen ihrer Freunde und lies sie ebenfalls an ihren Gegenangriffen teilhaben, in denen viele aus der Gruppe in den Lagern sterben. Die Gruppe lief in eine Falle und wurde aufgerieben. Einzige Chance für Wyomie war ein direkter Angriff auf den Präsidenten. Sie setzte ihm das Messer an den Hals und machte klar, dass er sterben würde. Als Preis für sein Leben verlangte sie, dass ihre Freunde überleben durften. Die Soldaten ließen sich darauf ein. Sie hatten aber eine Bedingung, auf die sich Wyomie und auch Christie schweren Herzens einließen. Die Bedingung war schrecklich für beide, denn sie verlangte, dass der Führer dieser Terroristengruppe auf jeden Fall hingerichtet werden mußte. Das bedeutete den Tod für Christie, der sich wenigstens noch von seiner Frau verabschieden durfte. Dann schoss er sich selbst eine Kugel in den Kopf. Mit dem Verteidigungsminister Harrison Crow zusammen hatte Wyomie Jahre später weitere Kinder, neben dem Kind von Christie. Und auch Amoz zeugte noch ein Kind, aber er wurde als einziger niemals freigelassen. Er war nicht bereit, nachzugeben und blieb damit auf ewig ein Gegner. Der Rest der Gruppe aber durfte sich bereits wenige Monate später im Bunker unter Washington frei bewegen und bald vergaßen alle, dass die Roots und Watongas eigentlich von außerhalb kamen. So konnte es passieren, dass viele Jahre später, man schrieb fast schon das Jahr 2300, ein Roots Präsident werden konnte. Und dieser Präsident schickte seinen Enkel über den Atlantik, um einen Auftrag dort zu erfüllen. Auslöser für diesen Auftrag, erklärt Watonga seinem Nachfolger, war die Ankunft von mehreren Barbaren aus Euree, die in Washington natürlich für Aufsehen sorgten. Man lernte ihre Sprache und erfuhr von einer gewaltigen Burg in Euree. Außerdem erfuhr man, dass die Zivilisation in Europa praktisch nicht überlebt hat und die Menschen dort ein erheblich schwereres Leben hatten, als die Menschen in Meeraka. Diese Gelegenheit nutzten sie, um ein Projekt zu starten, das den Menschen in Euree helfen sollte. Aber nebenbei auch die Macht des amerikanischen Präsidenten nach Euree ausdehnen sollte. Die Organisation nannte sich inzwischen Weltrat. Und dieser Weltrat schickte Panzer nach Europa, um dort eine Art Brückenkopf zu bilden. Nach Eroberung der Burg, konnten sie sich voll auf das Viking Projekt konzentrieren, das im Wesentlichen daraus bestand, Europa in seiner jetzigen Form so gut wie möglich kennen zu lernen und den Eingeborenen so etwas wie Zivilisation zu vermitteln. Dies tun sie, indem sie sich selbst zu Söhnen der Götter aus der nordischen Sagenwelt aufschwingen, an die die Menschen in diesem Teil der Welt glauben. Und das klappt auch ganz gut, denn Laserwaffen und gewaltige Hämmer überzeugten die Eingeborenen davon, dass sie es wirklich mit den Söhnen der Götter zu tun haben. Zusätzlich sorgten sie durch barbarische Kämpfe und Hinrichtungen dafür, von den Eingeborenen die Stärksten herauszufinden und diese dann für genetische Experimente zu benutzen. Eine Watonga war ebenfalls bei der Expedition und sie wurde auch zur ersten Historikerin. Aber auch sie konnte nicht verhindern, dass die Expedition sich in einen Eroberungsfeldzug verwandelte. Opponierende Mitglieder der eigenen Truppe wurden gnadenlos getötet und der Rest auf "das Ziel" eingeschworen. Und Überlebende in Bunkern erbarmungslos gejagt. Jahre später, als Joseph Watonga, der Erzähler der Geschichte bereits in diesem Teil der Welt war und als Chronist arbeitete, erlebte er mit, wie ein Bunker unter Oslo ausgehoben wurde. Und er erinnert sich auch heute noch mit Schaudern daran. Merlin will nichts von dem Gehörten glauben, aber er merkt schnell am eigenen Leib, dass Watonga nicht gelogen hat. Er wird auf eine Expedition mitgeschickt, bei der die Schlächter, wie die eingeborenen Klone genannt werden, "falsche Götter" töten sollen. Diese kommen in einem Luftschiff und erweisen sich als Besatzungsmitglieder eines Bunkers in England, unter der Stadt Salysbury. Der Kommandant wird gefangen und mit Hilfe einer Telepathin verhört. Bevor er sterben kann, verrät er sogar die Lage des Bunkers. Und die Mitglieder von Roots Gruppe machen sich bereit, um den Bunker auszuheben. Es geht nicht darum, diesen Menschen zu helfen, denn fortgeschrittene Überlebende wie die in England wären da sicher nicht ungeeignet. Es geht nur darum, die Macht Meerakas auszudehnen. Das merkt Merlin nun sehr deutlich. Und deshalb verhindert er auch die letzte Tat des alten Historikers nicht. Der alte Mann macht sich zu einer letzten Expedition auf den Weg, übergibt die Indianerstatue, die die Geschichte des Historikers begleitete, an Roots und auch die Berichte, die er über die Vergangenheit dieser Familie hat. Und er schifft sich ein, um über das Meer nach Kopenhagen zu fahren. Er nimmt Dyloona mit und lässt sie frei. Er selbst macht sich auf den Weg auf das Meer. Und ward nie wieder gesehen. FazitDer Roman erzählt die Geschichte vom Kometeneinschlag bis zur Zeit der beginnenden Maddrax-Handlung, also in etwa zwischen 2012 und 2514. Dabei werden bestimmte Schlüsselzeiten herausgesucht und als Beispiel dient die Lebensgeschichte der Familien Roots und Watonga. Die Geschichte ist sehr gut erzählt und liest sich ausgesprochen spannend, hat über weite Strecken auch ein gewaltiges Tempo und kaum Längen. Jo Zybell leistet fast die gleiche gute Arbeit, die er schon im ersten Hardcover leistete, fast, denn die Geschichte in Band 1 ist fast noch ein wenig besser. Trotzdem ist dieser Roman natürlich ein Lesevergnügen, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Über das sonst übliche Niveau von Heftromanen gehen beide Romane ohnehin weit hinaus, aber sie haben auch ein fast schon literarisches Niveau. Alles ist in diesen Geschichten enthalten, was einen mitfiebern lässt. Die unglaubliche Grausamkeit von Menschen in einer solchen Situation, die sich gegenseitig zerfleischen anstatt zusammenzuarbeiten, ist glaubhaft aufgebaut und erzählt und Zybell spielt seine Stärken in beiden Romanen aus. Er ist ein guter Erzähler, der einen mit seinen Figuren leben, lieben und leiden lässt. Er neigt zwar manchmal zu etwas sehr kurzen Sätzen, die für Heftromane üblich sein mögen, aber in Buchform eigentlich nicht nötig sein sollten. Aber diese kurzen Sätze sind auch mit für das Tempo der Geschichte verantwortlich, insofern ist dieser kleine Schönheitsfehler absolut verzeihlich. Am Ende fragt man sich bestürzt, wie wir wohl auf eine solche Situation reagieren würden. Hoffentlich müssen wir das nie herausfinden. |
Taschenbücher
1. Die
dunkle Zukunft der Erde Zaubermond - HC
1.
Apokalypse |

Die
Geschichte ist eingebettet in eine Rahmenhandlung, in deren Verlauf
ein Historiker einen Nachfolger in die Geschichte seines Volkes
einweist. Der Chronist erweist sich als ein Nachkomme von Watonga,
dem Indianer, der ein guter Freund von Washington Roots war. Wer sich
nicht erinnern kann - diese Personen sind in Hardcover 1 bereits
aufgetreten.